Manuelle Triggerpunkt-Schmerztherapie

Triggerpunkte – was ist das? 

Eine häufige Ursache von Schmerzen sind Triggerpunkte, also Entzündungsknoten in den Muskeln die dort verhärten und dies schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Mit der Zeit kommen krankhafte Veränderungen des Bindegewebes hinzu. So entsteht Schmerz und Bewegungseinschränkung, aber auch rätselhafte Muskelschwäche, Kribbeln und Taubheitsgefühl. 

Die tückische Eigenschaft von Triggerpunkten ist, dass sie oft zu Schmerzen in entfernten Teilen des Körpers führen: es reicht also nicht aus, nur im Schmerz-Bereich zu behandeln. Triggerpunkte in der Bauchgegend führen oft zu Rückenschmerzen; die in der Gesäßregion führen häufig zu Bein- und Ischiasschmerzen und die am Schulterblatt verursachen oft Oberarmschmerzen.

Häufige Ursachen 

Beschwerden in Nacken, Schulter, Rücken, Hüfte, Knie stammen häufig aus arbeitsbedingten Fehlbelastungen und Sportverletzungen, aus Spätfolgen von Unfällen, Dauerstress, oder nach einer Prothese OP. Schmerzmittel und Pychopharmaka helfen kaum: die Triggerpunkte bleiben und mit ihnen Schmerzen und Schwäche.

Therapie

Ich behandle Triggerpunkte in Kombination mit Faszientherapie. Dabei ist die Zusammenarbeit mit dem Patient äußerst wertvoll. Taste ich einen Triggerpunkt, dann strahlt häufig genau der Schmerz aus, der einen oft jahrelang plagt. Der Patient sagt dann: „Den Schmerz kenne ich!“. Ich wende dann manuelle Techniken an, wie Druck, Rollen und superlangsames Verschieben von Bindegewebe. Der Schmerz löst sich graduell auf, auch überraschend schnell und die Beweglichkeit erhöht sich.

Juliane Koch, 

Therapeutin der Internationalen Gesellschaft für Schmerz- und Triggerpunkt Medizin IGTM e.V.,
Autorin
Praxis:
Alte Landstr. 264a,
22391 Hamburg

Termine nach Vereinbarung unter
Tel.: (040) 218 454

www.heilpraktikerin-juliane-koch.de 

 

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