Amazon in Winsen – Max Bögl in Action

75.000 Quadratmeter Hallenfläche werden bis Herbst 2017 fertiggestellt – mit 3.600 in den eigenen MAX Bögl-Werken produzierten gigantischen Fertigteilen 

Nein, alltäglich ist das nicht: Der amerikanische Online-Gigant Amazon residiert vor den Toren Hamburgs, mitten im beschaulichen Winsen an der Luhe. Weltkonzern meets Village!, könnte der Slogan heißen. Und wer hat’s gebaut? Na klar, die Experten für das Besondere von der Firmengruppe Max Bögl, Standort Liebenau.

Schon im Herbst des letzten Jahres wurde der erste Bauabschnitt fertiggestellt und an den Bauherren IDI Gazeley übergeben. Man war voll im Plan – Max Bögl sei Dank. Rund ein 3/4 Jahr brauchte das versierte Bauunternehmen, das seine vornehmlichen Expertisen in den Bereichen Hochbau, Betonfertigteile, Schlüsselfertigbau oder auch im Stahl- und Anlagenbau hat und das bei Tunnel- und Brückenbau ebenso höchste Erfahrungswerte vorweisen kann wie bei Umwelttechnik, Windenergie und Logistik. Immerhin galt es satte 45.000 Quadratmeter Hallenfläche und dazu 2 Büroflächen mit jeweils 600 Quadratmetern Gesamtfläche fertigzustellen.

Aber wie heißt es so schön beim Bau? Viel getan – viel zu tun! Und so werden bis Juni 2017 beim zweiten Bauabschnitt nun die notwendigen Anpassungen vorgenommen und die individuellen Maßnahmen nach den Wünschen des Mieters Amazon durchgeführt, damit für den US-Weltkonzern alles so passt, wie er es gern hätte.

Zeitgleich wird der erste Bauabschnitt von Amazon übernommen und die Arbeit beginnt für die Angestellten des Online-Händlers. Der zweite Bauabschnitt soll dann im September 2017 komplett hergestellt und errichtet sein.

Die Größenangaben sprechen dabei für sich und ebenso, welche Herausforderung es für das Unternehmen Max Bögl zu meistern gilt. Denn eine Größe von 75.000 Quadratmetern Gesamt-Hallenfläche ist kein Pappenstiel. Hier muss alles passen, die Logistik stimmen und jeder Handgriff sitzen. Und dies schon von vornherein ab der ersten Planung. Hinzu kommen weitere 6.000 Quadratmeter Bürofläche. Schließlich sollen die Mitarbeiter von Amazon ja künftig problemlos und behaglich ihren Job machen können.

Das Richtfest für den zweiten Bauabschnitt wurde nun am 19. April gefeiert. Der quasi passende Startschuss, um das ambitionierte Bauvorhaben pünktlich und fachgerecht erstellen zu können. „Hamburg im Blick“ wird davon in der nächsten Ausgabe natürlich ausführlich berichten.

Eine große Aufgabe wartet somit auf die Firmengruppe Max Bögl: Denn für den Bau sind allein 3.600 Fertigteile notwendig, die von den Männern auf der Baustelle wie ein riesiges Puzzle zusammengesetzt werden. Warum Max Bögl für die Baustelle der richtige Bauunternehmer ist, zeigt sich schon daran, dass die Fertigteilproduktion durch die eigenen Werke in Liebenau und Hamminkeln durchgeführt werden. Diese oft gigantischen Teile werden dann per Lastwagen oder mittels Schienenverkehr angeliefert. Wiederum eine Herausforderung – aber Max Bögl macht’s möglich!

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