Das südliche Überseequartier – neues HafenCity-Highlight für 977 Millionen

++ 260.000 Quadratmeter ++ 200 Shops ++ 400 Wohnungen ++ drei Top-Hotels ++ 10-Saal-Kino ++ Kreuzfahrtterminal ++Dining-Plaza ++ Waterfront ++ überdachter Boulevard ++ 

Unibail-Rodamco Germany errichtet bis 2021 ein neues Stadtquartier, welches für
Leben, Shoppen, Wohnen & Freizeit völlig neue Maßstäbe in der Elbmetropole setzt

N
icht nur die HafenCity Hamburgs ist einzigartig. Nein, was Unibail-Rodamco Germany bis zum Jahre 2021 hier erschaffen wird, ist es ebenso. Das südliche Überseequartier ist ein Projekt, welches das Adjektiv „gigantisch“ im positiven Sinne durchaus verdient. Denn mit dem ersten Spatenstich Anfang April wurde zugleich der Startschuss für ein ehrgeiziges Bauprojekt gesetzt – besser gesagt, für gleich 14 Bauprojekte, denn aus genau so vielen Gebäuden wird das Quartier bestehen. Es ist zugleich das größte Bauvorhaben der gesamten Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Frankreich. 

Mit rund 400 Wohnungen, 65.000 Quadratmetern Büroflächen, vielfältigen und innovativen Freizeit- und Shopping-Angeboten, einem neuen Kreuzfahrtterminal sowie drei Top-Hotels entsteht im südlichen Überseequartier auf einer Gesamtfläche von 260.000 Quadratmetern bis 2021 ein neues, lebendiges Stadtquartier. Die Erwartungen sind groß, die Vorschusslorbeeren noch größer. Aber wer sich mit nüchternem Blick das Vorhaben ansieht, der kann eigentlich nur eine Emotion zeigen: Begeisterung!

Das war auch bei den vielen Gästen beim ersten Spatenstich deutlich zu spüren. „Das Überseequartier wird ein Herzstück der HafenCity, ein offener und belebter Stadtraum. Wir wollen ein lebendiges Viertel aus vielen Einzelhäusern, Cafés, Restaurants, Büros und auch Wohnungen, mit einer guten Verbindung und mit Einkaufsmöglichkeiten, die so attraktiv sind, dass sie die ganze Innenstadt bereichern. Das französische Unternehmen Unibail-Rodamco verfügt über die nötige Finanzkraft und die Erfahrungen für ein solch anspruchsvolles Projekt“, sagt Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Der Projektplan sieht insgesamt 14 einzelne Gebäude vor, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit renommierten lokalen, nationalen und internationalen Architekten entwickelt hat. Das Zentrum des integrierten Stadtquartiers bildet ein überdachter Boulevard, der Anwohnern und Besuchern einen einzigartigen Mix aus Shopping, Lifestyle und Entertainment sowie mehr als 30 spannende Gastronomiekonzepte, ein attraktives Kreuzfahrtterminal und nicht zuletzt eine neue Waterfront mit architektonisch herausragenden Gebäuden bieten wird. Hinzu kommen weitere attraktive Außenbereiche, die Touristen wie Hamburger zum Flanieren einladen und ihnen eine völlig neue Perspektive auf den Hamburger Hafen eröffnen.

„Das Projekt im südlichen Überseequartier steht in vollem Einklang mit der Strategie von Unibail-Rodamco, sich auf außergewöhnliche Projekte in den wichtigsten Einzugsgebieten Europas zu konzentrieren. Die Gruppe ist stolz, als Partner der Stadt Hamburg an der Entwicklung der HafenCity, Europas größtem innerstädtischen Bauprojekt in einer der dynamischsten Regionen des Kontinents, teilzuhaben.“, machte Christophe Cuvillier, CEO und Vorstandsvorsitzender von Unibail-Rodamco, deutlich.

Nachdem Ende Februar die Zahlung des Kaufpreises durch Unibail-Rodamco erfolgt war, wurden im März bereits alle Vorbereitungen für den Baustart getroffen. Im Anschluss an den Ersten Spatenstich beginnt das Unternehmen nun mit dem Aushub der Baugrube, die im Laufe des Jahres fertiggestellt werden soll. Bereits für Anfang 2018 ist die Grundsteinlegung geplant, an die sich die Hochbauphase anschließt. Die Eröffnung des südlichen Überseequartiers ist für die zweite Jahreshälfte 2021 vorgesehen.

„Schon aufgrund seiner Größe und Vielfalt ist das südliche Überseequartier auch für Unibail-Rodamco ein außergewöhnliches Projekt, das wir mit besonderer Hingabe verfolgen“, sagt Olivier Nougarou, CEO von Unibail-Rodamco Germany. „Das südliche Überseequartier ragt dabei nicht nur aus städtebaulicher Perspektive heraus, sondern auch aus wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht – und nicht zuletzt natürlich auch aufgrund seiner wichtigen Rolle für die weitere Entwicklung Hamburgs als internationales Reiseziel. Wir können es deshalb kaum erwarten, unsere Pläne in die Tat umzusetzen.“
Ganz ehrlich, Herr Nougarou – wir auch nicht!

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