Was für ein Tag! Ein Tag für Rekorde!

Der 14. November ist GUINNESS WORLD RECORDS DAY. Während man ihn in Japan bereits feierte, holte sich Joe Alexander, Deutschlands erfolgreichster Weltrekordjäger, Autor und Inhaber der Joe Alexander Entertainment Group, beim der offiziellen Kick-Off-Event des GUINNESS WORLD RECORDS-Tag 2013 zwei weitere Rekord-Titel. Quasi einen Tag früher. Und beide beim allerersten Versuch! Mehr noch, er schlug sich selbst!

So sehen Sieger aus: Joe Alexander vor seinem Buchplakat

So sehen Sieger aus: Joe Alexander vor seinem Buchplakat

Weltrekorde 2001, 2010 und 2012 im „Pfeile mit der nackten Hand fangen“, Weltrekord 2009 „Harpunen unter Wasser fangen“, Weltrekord 2010 „Ellbogen-Bruchtest mit rohem Ei in der Hand“, Weltrekord 2011 „Pfeile „blind“ mit der nackten Hand fangen“, Weltrekord 2011 „Popcorn (frisch aufgegangen) direkt aus dem Topf fangen“, Weltrekord 2012 „Harpunen über Wasser fangen“. Jetzt reihen sich zwei weitere Rekorde in dieser Aufstellung ein. Und zwar der 9. Weltrekord 2013 „Längste auf Flaschen gegangene Stecke“ (diesen Rekord hielt bisher die australische Artistin Chelsea Mc Guffin). Bei diesem Rekord musste Joe – unter den strengen Augen von der unbestechlichen Guinness Schiedsrichterin Eva Narroy aus England, die zuvor die handelsüblichen Sektflaschen gezählt und den Flaschenhalsdurchmesser akribisch genau nachgemessen hat – es schaffen, über mehr als 51 Sektflaschen laufen, ohne eine der Flaschen umzuwerfen oder von ihnen herunterzufallen.
Gebannt verfolgten die Anwesenden, unter ihnen Wolfgang Neumann, Geschäftsführer des Solibro Verlags, diese Aktion. Auf Anhieb schaffte Joe Alexander die Strecke über 52 Flaschen. Aber ehrgeizig, wie der Stunt-Fight-Direktor nun mal ist, reichte es ihm nicht, mit nur einer Flasche mehr den Rekord von Mc Guffin zu brechen. Sein selbstgestecktes Ziel war, 60 Flaschen zu überlaufen. Dieses gelang ihm bravourös im zweiten Versuch.
Flaschencollage
Auf die Frage, was am schwersten bei diesem Rekord war, erklärte der neue Weltrekordhalter lachend: „Das Schwerste war, die 60 Sektflaschen zusammen zu bekommen.“ Dann erklärte er ernsthafter, dass es ganz wichtig sei, alles um sich herum ausblenden zu können und sich nur auf die vor einem liegende Aufgabe zu konzentrieren. Tipps dazu stünden in seinem Ratgeber.
Doch Joe wäre nicht Joe, wenn er sich mit diesem Rekord zufrieden geben hätte. Also musste ein ganz neuer Rekord her, einer, den es noch nie gab – „Meiste Dartpfeile in einer Minute mit der Hand fangen“.

Akribisch misst Guinness Schiedsrichterin Eva Norroy aus England die Entfernung vom Werfer zum Fänger aus, denn diese muss exakt 4 Meter betragen.

Akribisch misst Guinness Schiedsrichterin Eva Norroy aus England die Entfernung vom Werfer zum Fänger aus, denn diese muss exakt 4 Meter betragen.

Die Vorgaben für diesen Rekord wurden von GUINESS WORLD RECORDS im Vorfeld wie folgt festgelegt: Mindestens 12 Dartpfeile, die von einem Werfer aus 4 Meter Entfernung auf den Fänger – in diesem Fall Joe Alexander – geworfen werden, müssen mit der nackten, ungeschützten Hand gefangen werden.
Für diese Wette benötigte er Werfer und die hatte er in den beiden Hobby-Dartwerfern Jonas und Aramis. Genau wie für Joe war auch für die beiden der Rekordversuch eine Herausforderung.

Ablauf des Weltrekords im Dartpfeilefangen. Mit den Werfern Aramis und Jonas schaffte Joe Alexander seinen von ihm angestreben Weltrekord von 16 Dartpfeilen in der Minute.

Ablauf des Weltrekords im Dartpfeilefangen. Mit den Werfern Aramis und Jonas schaffte Joe Alexander seinen von ihm angestreben Weltrekord von 16 Dartpfeilen in der Minute.

Denn die Wettkampfentfernung beim Dartpfeilwerfen liegt im Gegensatz zum GUINNESS WORLD RECORD bei nur 3 Metern. Aber die Jungs haben ihren Job gut gemacht, denn Joe brachte es gleich beim ersten Versuch auf 13 gefangene Dartpfeile, mehr also, als für den Rekord nötigt gewesen waren. Doch 13 Dartpfeile ging eindeutig an dem Ziel vorbei, dass sich der Karatekämpfer und Extrem-Coach selbst gesetzt hatte. So nutzte er seine beiden verbliebenen Chancen – und schaffte es, nachdem er es im zweiten Durchgang ebenfalls auf 13 gefangene Dartpfeile brachte, im Dritten und letzten Versuch auf sage und schreibe 16 Dartpfeile. Damit lag er sogar noch eine Dartpfeil über dem eigenen Wunschziel und das ohne größere Blessuren.

Die Sammlung der Weltrekordeurkunden ist auf ZEHN angewachsen

Die Sammlung der Weltrekordeurkunden ist auf ZEHN angewachsen

Joe Alexander, der erfolgsverwöhnte Mann, der einst von Ed Parker (Karatelehrer von Elvis Presley) entdeckt wurde, und nicht ohne Grund Engagements bei den Columbia Pictures, den Universal Studios, für den Broadway und in Las Vegas bekam und mittlerweile weltweit tätig ist, vergisst bei all seinem Erfolg aber auch nicht die Kinder von „alma terra“, deren Botschafter und Organisator er ist. Die Organisation hat sich zur Aufgabe gemacht, Kindern in benachteiligten und in Krisengebieten Glücksoasen in Form von Spiel- oder Sportplätzen über Spenden zu organisieren und aufzubauen. „Denn lachende Kinder sind unsere Zukunft!“, betont er immer wieder.
Wir von der Redaktion haben Hochachtung vor soviel Biss und den Ausnahmeleistungen und gratulieren ihm einstimmig zu den Weltrekorden!!!

Wer genau darauf achtet, wird den englischen Dartpfeil ausfindig machen. Joe pflegt also auch die Liebe zum Detail.

Wer genau darauf achtet, wird den englischen Dartpfeil ausfindig machen. Joe pflegt also auch die Liebe zum Detail.

Wie Joe Alexander abschließend sagte, möchte er mit den Rekorden auch positive Signale aus Hamburg in die Welt tragen. Das ist ihm mit den beiden GUINNESS WORLD RECORDS definitiv gelungen.
Wer jetzt denkt, so etwas kann ich nie, der irrt. Der ‚König der Reflexe’ hilft den Lesern in seinem Ratgeber „Fang den Pfeil“ – Ein Extremcoach zeigt, wie Sie Unglaubliches erreichen“ ihre Ziele zu erreichen. In diesem Buch erklärt er im Epilog auch, warum Samuel Kochs Wette bei „Wetten das ..?“ damals so dramatisch schiefgelaufen ist.

Das Buch ist im Solibro Verlag zum Preis von 16,99 Euro erschienen. ISBN 978-3-932927-75-1, E-Book: ISBN 978-3-932927-76-8 (epub)

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