Das 8. Hamburger Sommerfest wurde zu einem Festival der tollen Stimmung

Die „guten Leude“ sorgten für viel gute Laune bei einer lauen Hamburger Sommernacht:

Hamburger Sommer von seiner schönsten Seite: Rund 400 „Gute Leude“ zeigten sich beim 8. Hamburger Sommerfest im Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg in bester Feierlaune und tanzten zu den Lieblingssongs von Peter Urban, Johannes Kahrs, Uli Pingel und Arnd Zeigler bis in die Morgenstunden.

„Raus aus der Stadt, Kurzurlaub im Grünen“ – so das Versprechen des Hamburger Sommerfests 2017. Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien folgten der Einladung von Michael Fritz, dem General Manager Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg und Lars Meier, Geschäftsführer Gute Leude Fabrik ins Steigenberger Hotel Treudelberg Hamburg. Der Übergang von den Sommerferien in den Alltag wurde so durch ein rauschendes Fest erleichtert.

Treudelberg? Ist das nicht das das „Golfer-Dorado“ in Hambrugs Norden? Nicht ganz – denn dass dieses Hotel mit seiner malerisch-idyllischen Anlage weitaus mehr zu biten hat als nur „Putten“ und „Driven“ wurde an diesem Abend deutlich. Unter dem neuen General Manager rücken unter anderem das „Vinoble Day Spa“ als eine regelrechte Beauty-Oase ebenso mit in den Blickpunkt wie auch die Restaurants – allen voran das „Restaurant Treudelberg“, das seine Gäste mit Spezialitäten und Köstlichkeiten verwöhnt.

In dieser außergewöhnlich schönen und ebenso behaglichen Location übernahmen NDR-Moderator Peter Urban, der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, ARD-Moderator Arnd Zeigler, der auch Stadionsprecher bei Werder Bremen ist sowie HH1-Moderator Uli Pingel das DJ-Pult und spielten ihre Lieblingssongs. Alle Achtung, was diese Herren zu bieten hatten – von Hans Albers und 50er-Jahre-Gassenhauer über Disco-Klassiker der Studio-54-Ära bis hin zum gepflegten, handgemachten Rock-Kracher reichte die Auswahl. Den Gästen gefiel die musikalische Reise durch sämtliche Genre, die Klassiker wie „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“, „Ahnma“ oder „Candy Shop“ bot. Bester Beweis: eine knackig gefüllte Tanzfläche, wo heftig abgefetet wurde.

Aber auch abseits der Tanzfläche zeigten sich die Gäste aktiv: Beim Riesen-Dart bewiesen sie Treffsicherheit, das Tischfußball-Turnier forderte Teamfähigkeit und Konzentration und bei der Görtz-Schuhpost-Aktion zugunsten von Hinz&Kunzt versendeten sie sommerliche Grüße an Daheimgebliebene.

Darüber hinaus glänzte das Hamburger Sommerfest mit kulinarischer Vielfalt: deftiges Grillgut vom Wild, knusprige Flammkuchen und saftige Burger der Burger Company versorgten die Gäste rustikal-charmant. Und als Nachtisch wurden sommerlich-stilecht Eis sowie hanseatisch-traditionell Franzbrötchen gereicht. Dank der facettenreichen Getränkeauswahl fand jeder Gaumen auch den richtigen Tropfen.

Super-Aktion: Besondere Aufmerksamkeit galt dem Straßenmusiker Will Robert, den die Gute Leude Fabrik am Tag zuvor zufällig in der Mönckebergstraße spielen hörte. Mit seiner sanften Stimme und kraftvollen Gitarrenrhythmen erschien er prädestiniert für das Hamburger Sommerfest und wurde direkt eingeladen dort zu spielen. Der Straßenmusiker entpuppte sich als Glücksgriff und  zog die Gäste in seinen Bann.

Bleibt nur noch auf den nächsten Sommer zu warten , damit das nächste sensationell-stimmungsreiche, außerghewöhnliche und fröhlich-kommunikative Sommerfest stattfinden kann. Insofern: Lieber Herbst und Winter – bitte beeilen …!

Share this post:

Recent Posts

Comments are closed.